Alzheimer Angehörige Austria

 
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A-1020 Wien, Obere Augartenstrasse 26-28     Telefon/Fax: +43 (1) 332 51 66     e-mail: alzheimeraustria-et-aon.at
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Aktuelle Neuigkeiten und Informationen

Memomrybus tourt wieder durch Österreich

Seit 2003 tourte der Memory Bus jährlich vier Wochen lang durch Österreich. Heuer wird das Expertenteam von Memory Mobil bei den Gesundheits- und Seniorenmessen wieder den bewährten Memory Checkpoint für geistige Fitness bieten.
Hotline 0800/1234 25 00 oder www.memorybus.at bzw.  www.denkanstoss.cc 
 

Gesundheitsmesse

 Ort                             

 Termine   2009

36. Senior Aktuell

Wien

17. – 20. März

Bleib Gsund

 Linz                            

 20. – 22. März    

Aktiv 50Plus

Wr. Neustadt

17. – 19. April

Herbstmesse Salzburg

Salzburg

 23. – 26. Oktober

SENaktiv

Innsbruck

 13. – 15.November

Wiener Herbst Seniorenmesse

Wien

 11. - 14. November 

4. Wiener Alzheimertag

Wien

 20. November

Klagenfurter Seniorenmesse

Klagenfurt

 20. – 22. November 

Zurechnung pauschalierter Zeitwert von 25 Stunden bei Erschwerniszulage

Ab 1.1.2009 wird Menschen mit Demenz bei der Einstufung zum Pflegegeld ein pauschalierter Zeitwert von 25 Stunden zugerechnet. Wird diesbezüglich ein formloser Antrag bis 30.4.2009 eingebracht, so erfolgt die Berücksichtigung der 25 Stunden rückwirkend ab 1.1.2009. (Übergangsbestimmungen zur Novelle BGBl.I Nr. 128/2008 § 48a).
Sonst gilt die übliche Regelung einer Neufestsetzung ab dem nächsten Monatsanfang nach Antragstellung.

Alzheimermedikament Exelon auch als Pflaster

Das Alzheimermedikament Exelon ist nun auch als Pflaster im Handel und wird seit 1. Juli 2008 von der Krankenkasse übernommen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Presseaussendung.
 

"Zurück zu einem unbekannten Anfang – Leben mit Alzheimerkranken"

ein Dokumentarfilm von Helmut Wimmer und Maria Hoppe, wurde bisher sehr positiv beurteilt. Dieser Film lässt Betroffene mit unterschiedlichen Problemen zu Wort kommen und zeigt neben allen Belastungen und Herausforderungen auch die glücklichen Momente im Zusammenleben mit Menschen, die in einer anderen Realität leben.
Start in Wien: 9. Okt.2007 Ab 1.1.2008 als DVD erhältlich
17.08.2007
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Pilotprojekt des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz

Seit 1.2.2007 läuft ein Pilotprojekt des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz (BMSK) zur Entlastung pflegender Angehöriger, das aus dem "Unterstützungsfonds für Menschen mit Behinderung" (s.u.) entwickelt wurde. Eine Zuwendung bei Pflegeverhinderung ist bereits ab Pflegegeldestufe 1 vorgesehen. Förderbar sind nur Ersatzpflegemaßnahmen im Ausmaß von zumindest durchgehend 4 Tagen, insgesamt max. 28 Tage im Kalenderjahr. Es ist nur das Einkommen der Hauptpflegeperson maßgeblich. Familieneinkommen und Einkommen des Patienten bleiben unberücksichtigt. Jährliche Höchstzuwendung (insgesamt 28 Tage) gestaffelt nach der Stufe des Pflegegeldes des Pflegebedürftigen:

  • bei PG Stufe 1 - 3 € 1.200,00
  • bei PG Stufe 4 € 1.400,00
  • bei PG Stufe 5 € 1.600,00
  • bei PG Stufe 6 € 2.000,00
  • bei PG Stufe 7 € 2.200,00

Der jeweilige Höchstzuwendungsbetrag für 28 Tage wird aliquotiert. Das bedeutet z.B. bei Pflegegeldstufe 1 - 3 und einer Pflegeverhinderung von z.B. 10 Tagen € 1.200 dividiert
durch 28 Tage = € 42,86 mal 10 Tage. Das ergibt einen Zuwendungsbetrag von € 428,60.

Die Höhe des Einkommens hat bei Unterschreitung der Einkommensgrenze keine mindernde Auswirkung auf die Zuwendung.

Netto-Einkommensgrenze des Antragstellers / der Antragstellerin (= Zuwendungswerbers / Zuwendungswerberin): bei Pflegegeld Stufe 1 bis 5 € 2.000,00 bei Pflegegeld Stufe 6 bis 7 € 2.500,00

Diese Einkommensgrenze erhöht sich je unterhaltsberechtigtem Angehörigen um € 400,00; bei einem behinderten unterhaltsberechtigten Angehörigen um € 600,00.

Bei Überschreitung dieser Einkommensgrenzen gibt es keine Zuwendung. Anträge sind an das zuständige Bundessozialamt zu richten.
17.08.2007
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CD-ROM "Ratgeber Demenz"

Seit November 2006 gibt es den „Ratgeber Demenz für Betreuer und Angehörige“, eine CD-Rom, mit Informationen, Tipps, Anregungen und Hilfestellungen zur Betreuung und Pflege von Demenzkranken. Die überarbeitete Neuauflage wird ab Ende Jänner 2007 erhältlich sein. Ansprechpartner:
Frau Mag. Elisabeth Marchart Tel: 01 / 866 57 – 629 Novartis Pharma Email:   Brunnerstraße 59 1235 Wien
oder unser Büro: Tel: 01 / 332 51 66 Email:
07.12.2006
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Begünstigte Pensionsversicherung für pflegende Angehörige

Für pflegende Angehörige besteht derzeit die Möglichkeit einer begünstigten Weiterversicherung in der Pensionsversicherung, sofern der Kranke zumindest Pflegegeld der Stufe 3 bezieht. Ab 1.1.2006 ist eine solche Pensionsversicherung zu den gleichen Bedingungen auch für pflegende Angehörige möglich, die noch nie oder nicht mehr berufstätig waren, bzw. sind.

Das Sozialrechts-Änderungsgesetz, in Kraft ab 1.7.2007, verbessert die sozialversicherungsrechtliche Absicherung pflegender Angehöriger: Halbierung der Beitragsanteile für versicherte Personen im Rahmen der „begünstigten Pensionsversicherung für pflegende Angehörige“ bei Pflege eines nahen Angehörigen ab Pflegestufe 4 und gänzlicher Entfall ab Stufe 5.

17.08.2007

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Memory Institut

seit Ende Mai 2005 gibt es im Geriatriezentum am Wienerwald eine neue Beratungsstelle bei Gedächtnisproblemen.

  • Telefonische und persönliche Erstauskunft
  • Abklärung bei Gedächtnisstörungen
  • Weitere Beratung und Therapieempfehlung für Betroffene und Angehörige
  • Unbürokratisch, kostenlos, kein Krankenschein erforderlich

Auskunft: jeden Montag 9.00 – 11.00 Uhr Telefon: 80 110 – 3888
Geriatriezentrum am Wienerwald, 1130 Wien, Wolkersbergenstraße (Fußgängereingang) Jagdschloßgasse 59 (Autozufahrt) 1. Straße, D-Gebäude, 1. Stock, im Wagner-Jauregg-Institut.

27.07.2005

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Therapie- und Förderungsaufenthalt für Paare in Bad Ischl (Verein MAS)

Information und Termine unter:
Morbus Alzheimer Selbsthilfe, Frau  Felicitas Zehetner
4820 Bad Ischl, Lindaustraße 28 Tel. u. Fax: 06132 / 214 10
, www.mas.or.at

Tageszentrum für demenzkranke Personen der Volkshilfe Steyr

Die Volkshilfe Steyr eröffnet im Jänner 2005 ein neues Tageszentrum für demenzkranke Personen Das Tageszentrum hat Mo-Fr von 7:30-16:30 geöffnet. Bei Bedarf wird auch eine stundenweise Betreuung angeboten. Anmeldungen und Informationen (ab Dezember 2004) bei Dipl. ET Fr. Doris Reitmayr, Volkshilfe Steyr Tageszentrum LICHTBLICK A- 4400 Steyr, Leharstr. 24 Tel. 07252/87624-20 Fax.07252/87624-40 Mobil. 0676/8734 2617 e-mail:  

Psychiatrische Soforthilfe im Rahmen des Psychosozialen Dienstes

Ab sofort ist in Wien eine Psychiatrische Soforthilfe im Rahmen des Psychosozialen Dienstes eingerichtet worden, die bei psychiatrischen Krisen und Notfällen gerufen werden kann. Notrufummer 31 330 , rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.

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Unterstützungsfonds für Menschen mit Behinderung

Ab 1.1.2004 können an nahe Angehörige einer pflegebedürftigen Person Zuwendungen gewährt werden, wenn diese an der Erbringung der Pflege wegen Krankheit oder Urlaub verhindert sind. Voraussetzungen:

  • Pflegegeldbezug mindestens der Stufe 4

  • Pflegetätigkeit mindestens 1 Jahr

  • Einkommen des pflegenden Angehörigen (Zuwendungswerbers) höchstens monatlich EUR 2000,-- bei Pflegegeldstufe 4 oder 5

  • höchstens EUR 2500,-- bei Pflegegeldstufe 6 oder 7

  • Einkommensgrenzen erhöhen sich bei unterhaltspflichtigen Angehörigen Anträge sind beim zuständigen Bundessozialamt einzubringen.

Aus dem o.a. Fonds können Behinderte bei behinderungsbedingten Ausgaben unterstützt werden. Zuwendungen gibt es für Hilfsmittel (z.B. Badewannenlifter) und Wohnungsadaptierungen (z.B. Türverbreiterung). Es ist notwendig, vor Anschaffung bzw. Auftragserteilung Kontakt mit dem Bundessozialamt aufzunehmen.
siehe auch "Pilotprojekt des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz"

25.05.2004

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Ginkgo-Produkte ab 1.1.2004 wieder im Heilmittelverzeichnis

2002 wurden einige für viele Alzheimer- und Demenzpatienten wichtigen Ginkgo-Produkte aus dem Heimittelverzeichnis gestrichen. Der Verfassungsgerichtshof hat die zu Grunde liegende gesetzliche Regelung (Streichung dieser Produkte im Heilmittelverzeichnis) in seinem Erkenntnis vom 10.10.2003 (V5/02) aufgehoben, womit ab 1.1.2004 die Medikamente Tebofortan® (40mg Filmtabletten), Tebofortan® (4% Tropfen) und Tebonin® (retard Dragees) wieder auf Kosten der Krankenkasse erhältlich sind.*)

Ab 1. August 2007 wird neben Tebofortan® auch die Therapie mit Cerebokan®-Filmtabletten von den Krankenkassen übernommen. Cerebokan® ist mit 80mg Ginkgo-Spezialextrakt pro Tablette doppelt so hoch dosiert wie Tebofortan® und kann sowohl vom Facharzt als auch vom Allgemeinmediziner verschrieben werden.

*) Quelle: OTS Aussendung Nr. 61 vom 11.11.2003
14.02.2004, aktualisiert am 17,08,2007

 
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